Mittels Röntgenuntersuchung können verschiedene Körperteile aufgrund ihrer unterschiedlichen Dichte durch Röntgenstrahlung auf einer Art Fotofilm sichtbar gemacht werden. Bei der Prostatakarzinom-Diagnostik wird diese Methode in der Regel nur angewendet, um auffällige Knochenbefunde (etwa aus dem Knochenszintigramm) weiter abzuklären.

Röntgen-Untersuchung der Lunge heutzutage durch CT abgelöst

Früher wurde das konventionelle Röntgen des Brustkorbes (= Röntgen Thorax) regelhaft durchgeführt, um eine Metastasierung in die Lunge auszuschließen. Da man in einer „normalen“ Röntgenaufnahme jedoch nicht genau zwischen Tumor, vergrößerten Lymphknoten, Verklebungen o.ä. unterscheiden kann, wurde diese Untersuchung von der viel sensibleren Computer Tomografie des Thorax‘ mittlerweile abgelöst.