Knochenmetastasen werden dann operiert, wenn eine Gefahr für die Knochenstabilität besteht, z.B. im Bereich des Oberschenkels oder Oberarms. Eine Operation kann auch dann notwendig sein, wenn die Knochenmetastase den Wirbelkanal an der Wirbelsäule einengt und hierdurch eine Lähmung droht oder Schmerzen verursacht werden.