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Ich mache mir Sorgen, an Prostatakrebs zu erkranken
Egon S. (72)

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes, welche normalerweise im mittleren bis späten Lebensalter auftritt. Dank der guten Vorsorge-Möglichkeiten handelt es sich aber im Großen und Ganzen um eine meist gut behandelbare Erkrankung – vor allem, wenn man sie früh entdeckt.

Risikofaktoren für Prostatakrebs stellen vor allem das Alter, aber auch eine genetische (=familiäre) Vorbelastung oder die ethnische Zugehörigkeit dar. Darüber hinaus können jedoch auch andere Faktoren wie der Lebenswandel, Ernährung, Übergewicht oder Rauchen einen Einfluss auf die Entstehung von Prostatakrebs haben.

Was für viele Menschen nur schwer vorstellbar ist, ist, dass Prostatakrebs im frühen und mittleren Stadium nur äußerst selten Beschwerden macht. Symptome, wie Beschwerden beim Wasserlassen oder Potenzschwierigkeiten, haben häufig nicht zwangsläufig etwas mit Prostatakrebs zu tun. Vielmehr können sie Anzeichen für eine gutartige Veränderung der Prostata, Harnwegsinfektionen oder schlicht und ergreifend Veränderungen des Hormonspiegels sein.

Blut in Urin oder Sperma stellen jedoch immer Warnzeichen dar, genauso wie ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Appetitverlust, Übelkeit oder Knochenschmerzen, und sollten zu einem Gang zu Ihrem Arzt führen. Auch Prostatakrebserkrankungen und andere Krebserkrankungen wie z.B. Brustkrebs, Eierstockkrebs, Hautkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs in Ihrer Familie können als Anlass genommen werden, eine Vorsorgeuntersuchung durchzuführen.

Früherkennung/Vorsorge

Die PSA-Messung

PSA steht für 'Prostataspezifisches Antigen' und ist ein Eiweiß, welches nur in Zellen der Prostata hergestellt wird. Bei einer Krebserkrankung, aber auch bei gutartigen Veränderungen der Prostata (z.B. einer Entzündung) ist der PSA-Wert meist erhöht. Die Messung des PSA-Wertes wird generell ab 45 Jahren empfohlen und sogar früher, wenn in der Familie Fälle von Prostatakrebs bekannt sind.

Körperliche Untersuchung

Eine Tastuntersuchung der Prostata über den Enddarm (= digital-rektale Untersuchung, kurz: DRU). Eventuell kann Ihr Arzt auch eine Ultraschall-Untersuchung durchführen.

Meine Vorteile, wenn ich mich bei Progether anmelde:

Leseliste

Progether erstellt für Sie Ihre individuelle Leseliste – mit Informationen rund um das Thema Prostatakrebs und Vorsorge, aber auch Möglichkeiten der Prävention wie z.B. durch Sport und gesunde Ernährung.

PSA-Werte

In Progether können Sie PSA-Werte aufzeichnen – selbstverständlich anonym. Sollten Auffälligkeiten bestehen, informiert Progether Sie über die nächsten Schritte.

Unterstützen Sie die Forschung

Auch wenn Sie nicht an Prostatakrebs erkrankt sind – unterstützen Sie die Krebs-Forschung durch das anonyme Teilen Ihrer Daten. Wenn man herausfinden kann, warum der eine erkrankt und der andere nicht, ist das ein wichtiger Schritt auf dem Weg, den Krebs zu besiegen.

Ich mache mir Sorgen, an Prostatakrebs zu erkranken

Ein Beispiel für eines der vielen Erklärvideos von Progether.

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Prostatakrebs ist eine häufige Erkrankung des Mannes – aber dank der Möglichkeiten zur Früherkennung in der Regel eine gut behandelbare. Besprechen Sie die Möglichkeit zu einer Vorsorgeuntersuchung mit Ihrem urologischen Facharzt.

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